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Werbung im Gesundheitsbereich: Was geht bei Facebook-Ads und was nicht?

Facebook ist immer noch das grösste soziale Netzwerk und hat mit Instagram zusammen ein riesiges Potential an Interessenten, die in feinen Zielgruppen angesprochen werden können. Aber Facebook setzt die eigenen Richtlinien rigoros durch und geht dabei nicht selten auch darüber hinaus. Das ist zwar gerade bei Werbung im sensiblen Gesundheitsbereich gut und recht, immerhin geht es um eine Gratwanderung zwischen legitimem Informationsbedürfnis auf der einen Seite und Schutz vor schwarzen Schafen, die es in diesem Bereich auch zu Hauf gibt (Verkauf von z.B. unsicheren Supplementen für Diäten und Muskelaufbau). Aber dadurch können Informationen über und die Promotion von Gesundheitsprodukten zum Frust werden.

Trotzdem kann auch im Gesundheitsbereich erfolgreich auf Facebook und Instagram geworben werden, wenn die Regeln eingehalten werden. Folgend die wichtigsten für den Gesundheitsbereich:

Nichtsdestotrotz bleibt Facebook-Werbung attraktiv: Mit relativ geringem Aufwand kann eine grosse Wirkung erzielt werden, weil in kurzer Zeit viele Leute erreicht werden können. Auch erlaubt das Targeting eine gezielte Ansprache von Interessenten. Wichtig ist, dass man sorgsam mit den Inhalten umgeht. Und zwar auch mit denen, die von Facebook nicht freigegeben werden. Am besten ist es, wenn nicht freigegebene Ads gelöscht werden und erst dann wieder erfasst werden, wenn sie deutlich verbessert und den Facebook-Richtlinien angepasst wurden. Denn: Werden mehrfach Ads seitens Facebook abgelehnt, kann es dazu kommen, dass das ganze Konto gesperrt wird. Bis dieses wieder freigegeben wird – wenn es denn überhaupt wieder freigegeben wird – kann es lange dauern. Mit einer umsichtigen Planung und dem Beachten der Facebook-Standards findet man also nicht nur einen Weg für die zielgruppengerechte Werbung, sondern man spart auch noch Zeit, Geld und jede Menge Nerven.

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